


Als Spezialisten verfolgen wir die Entwicklungen auf dem britischen und irischen Sprachschulmarkt sehr genau und leiten unser Wissen gerne weiter. Sei es über neue Kurse, Sonderangebote oder allgemeine Entwicklungen in den englischsprachigen Ländern Europas.
Artikel Gastfamilien - realistische Erwartungen
Artikel Pfund auf Tiefststand gegenüber dem Euro
Artikel Abiturvorbereitung in Englisch
Artikel Sonderangebot Nebensaison
Artikel Englisch- und Kunstkurse
Artikel Rosamunde Pilcher Angebot
Artikel Sprachreise nach London

Eine zentrale Rolle für das Gelingen einer Sprachreise spielt die Unterkunft. Schließlich ist eine Gastfamilie ein Zuhause auf begrenzte Zeit.
Meistens empfiehlt Dan Baruch, Berater für Englischkurse, diese Art der Unterkunft, da die Sprachreisenden die Kommunikationsfähigkeiten indirekt durch den zusätzlichen Kontakt zu Muttersprachlern weiter verbessern.
Britische und irische Sprachschulen haben fast immer einen „Accommodation Officer“ (Mitarbeiter/in für Unterkunftsvermittlung). Dieser besucht die Gastfamilien regelmäßig und prüft anhand der Bewertungsbögen von den Sprachstudenten, ob die Beurteilungen in Ordnung sind. Er / Sie hört zu, wenn es Probleme gibt und hilft gegebenenfalls bei einem Wechsel in eine andere Gastfamilie. Dieser ist normalerweise problemlos möglich, bei ernsthaften Gründen ist der Wechsel kostenlos.
In Kritik geraten ist das Modell Gastfamilie vorwiegend durch „summer schools“, die in der Sommersaison vor allem in Südengland aus dem Boden sprießen. Per Zeitungsannonce werden Gastfamilien für die Sommersaison rekrutiert und durch das begrenzte Angebot erfolgt keine sorgfältige Auswahl. Dies passiert vor allem in den großen Sprachschul-Städten wo Tausende von Sprachschülern im Sommer ein Quartier benötigen.
Risiken begrenzen können Sprachreisende indem sie die Hauptsaison meiden, oder sich im Hochsommer Ziele außerhalb der überlaufenen Sprachschul-Orte aussuchen. Es empfiehlt sich, eine Sprachschule auszuwählen, die ganzjährig Kurse und somit auch ganzjährig Gastfamilien anbietet. Diese haben einen festen Stamm an Gastfamilien über die Jahre entwickelt, so dass es äußerst selten zu Problemen kommt. Hilfreich ist ebenfalls die Buchung über einen Spezialisten wie Dan Baruch, der enge Kontakte zu britischen und irischen Schulen pflegt und daher die Interessenten gut vertreten kann.
Was kann man von einer Gastfamilie erwarten? Eine saubere Unterkunft in einem freundlichen Zuhause. Ein gemeinsames Abendessen (sofern gebucht) bei dem vertretbare Essenswünsche berücksichtigt werden und eine Unterhaltung stattfindet.
Zu gemeinsamen Unternehmungen sind die Gastgeber nicht verpflichtet. Doch die Erfahrung zeigt, wenn die Wellenlänge stimmt, dann ist auch die Bereitschaft gemeinsam Freizeit zu verbringen sehr hoch. Gastfamilien für Kinder und Jugendliche haben häufig zusätzlich vereinbart, dass die kleinen Sprachschüler zur Schule gebracht werden, gemeinsame Aktivitäten an Sonntagen unternommen werden oder insgesamt mehr betreut wird.
Eine Gastfamilie muss nicht aus einem Ehepaar mit Kindern bestehen, es kann auch eine allein stehende Dame sein, die sich etwas (internationale) Gesellschaft wünscht oder ein Ehepaar, deren Kinder bereits aus dem Hause sind.
Wer seiner Gastfamilie mit Offenheit und etwas Anpassungsbereitschaft gegenübertritt, der hat die Möglichkeit, interessante Einblicke und schöne Erfahrungen zu sammeln.
Stand 10.01.08
Seit Einführung des Euro als Buchgeld 1999 stand das britische Pfund nicht mehr so niedrig (Quelle Bloomberg); zurzeit zahlt man etwa 1,34 Euro für das britische Pound Sterling. Begründet wird die Kursschwäche mit den Kreditbedingungen auf dem privaten Immobilienmarkt und allgemeiner Konsumzurückhaltung der britischen Bevölkerung.
Eine ideale Gelegenheit die Urlaubsplanung frühzeitig anzugehen und die Sprachreise nach Großbritannien zu planen. Weiterer Vorteil: noch ist die Buchungssituation für die Oster- und Sommerferien entspannt. Sehr gute Gastfamilien sind verfügbar und häufig auch günstige Flugverbindungen.
Wer die Möglichkeit hat, außerhalb der Saison zu fahren, kann zudem sparen: einige Sprachschulen in England bieten Preisnachlässe in der Nebensaison an. Dies gilt auch für Business Englisch Kurse. Der Aufenthalt an sich ist zurzeit selbstverständlich auch günstiger als zum Beispiel letzten Sommer, als der Wechselkurs zeitweise bei 1,52 Euro zu einem Pfund lag.
Stand 08.01.08

Für wen sind spezielle Abiturvorbereitungskurse sinnvoll, wann reicht ein 'normaler' Englischkurs? Wichtige Entscheidungsgrundlage ist, ob die allgemeinen Sprachkenntnisse verbessert werden sollen oder spezielle Fähigkeiten für das Abitur erlernt werden müssen. Zwei Beispiele zeigen die Unterschiede.
Yvonne S. (17) hat Englisch als Schwerpunktfach gewählt. Mit den literarischen Texten wie Shakespeares Macbeth kommt sie gut zurecht. Sie war fleißig und hat sich einige Stilmittel und nützliche Redewendungen angeeignet. Ihr schriftliches Englisch
ist gut. Nur im Mündlichen hapert es: sie fühlt sich nicht wohl, wenn sie frei sprechen soll und fängt leicht an zu stottern. Die richtigen Worte und grammatikalischen Formen wollen einfach nicht rauskommen. Nach einer Diskussion mit ihren Eltern hat sie beschlossen eine Sprachreise nach England zu machen.
Für Yvonne empfiehlt Daniel Baruch, Berater für Sprachkurse, einen Kurs an einer internationalen Sprachschule, wo sie quasi 'gezwungen' sein wird nur Englisch zu sprechen. Von fast überall auf der Welt treffen Sprachstudenten zusammen um gemeinsam Englisch zu lernen. Da Yvonne recht reif für ihr Alter ist, rät er zu einem Kurs für junge Erwachsene zwischen 16 und 20 Jahren. Hier wird sie gut betreut hat aber mehr Freiheiten als in den Jugendkursen. Es gibt ein Freizeitprogramm wenn sie Lust darauf hat. Kostenpunkt etwa 1100 Euro für zwei Wochen mit Intensivkurs, Unterkunft, Freizeitprogramm und Halbpension.
Ein anderes Beispiel ist Mirko K. (18): er hat wenig Spaß an seinem Kernfach und schimpft über die 'Literaturliebe' seiner Englischlehrerin. Bis er die verflixten Texte annähernd verstanden hat, ist die Klausur schon fast vorbei und in seiner schriftlichen Erörterung wimmelt es von Fehlern.
Für Stefan ist ein Abiturvorbereitungskurs genau richtig: er bekommt das nötige Werkzeug zur Textanalyse, Verbesserung des Schreibstils, des Lesetempos und spezifisches Vokabular.
Da es das Abitur eben nur in Deutschland gibt, wird er mit deutschen Sprachschülern im englischen Klassenzimmer sitzen. Die Kurse sind genau auf das Abitur zugeschnitten und man wählt aus verschiedenen Workshops die Schwerpunktthemen aus. Da die Lehrinhalte anderer europäischen Länder zu verschieden sind, bleibt man hier unter sich. Nichtsdestotrotz wird eine strenge 'English speaking only' Regel verfolgt. Diese Spezialkurse finden in sehr kleinen Gruppen statt und sind daher recht kostenintensiv. Man muss für zwei Wochen mit 2000 Euro für Kurs, Unterkunft und Verpflegung rechnen.
Stand: 10.12.2007
Die Stadt wird auch 'London by the Sea' genannt, in Anspielung auf die lebendige Atmosphäre und wegen der Anziehungskraft auf die Londoner, die insbesondere an den Wochenenden und in den Ferien in die Küstenstadt strömen. Brighton ist mit etwa einer Viertelmillion Einwohnern wesentlich kleiner als London, besitzt aber die meisten Pubs und Clubs pro Einwohner im gesamten Land.
Die Stadt ist im besten Sinne des Wortes bunt: Familien kommen wegen des Strandes und der Vergnügungshallen, es gibt eine lebhafte Schwulenszene und die Studenten der University of Sussex sorgen für junges Flair. Sehr international geprägt ist das Seebad im Sommer, wenn ein Großteil der schätzungsweise 30.000 Sprachstudenten (pro Jahr) in Brighton Englisch lernen. Im Frühjahr geht es in der Stadt ruhiger zu, die lebendige Ausgehkultur ist dennoch spannend. Ein idealer Zeitpunkt also für eine Sprachreise nach England. Naturliebhaber sind in Brighton ebenfalls gut aufgehoben: es ist ein sehr guter Ausgangspunkt um die Landschaft der South Downs oder die Küste mit den nahe gelegenen Kreidefelsen der 'Seven Sisters' zu erforschen.
Eine sehr empfehlenswerte Sprachschule in Brighton bietet eine kostenlose Unterkunft in einer Wohngemeinschaft bei Teilnahme an einem Intensivkurs oder Business Englisch Kurs im Januar 2008 an. In diesen sogenannten 'Residences' teilen sich internationale Sprachstudenten/innen Küche und Bad, man schläft in Einzelzimmern. Der Intensivkurs umfasst 30 Lektionen à 45 min pro Woche in Gruppen von maximal 12 Teilnehmern. Kostenpunkt für zwei Wochen mit Unterkunft: 475 Pfund ( ca. 670 Euro).
Kleiner Tipp: der Wechselkurs von Euro zu britischen Pfund ist zurzeit sehr günstig (Trend Anfang Dezember 1,41 statt 1,52 im Sommer). Es lohnt sich daher jetzt zu buchen.
Stand 28.11.07

Ganz neue Einblicke in künstlerisch-gestalterische Fähigkeiten zusammen mit dem sprachlichen „Rüstzeug“ bieten neue Kurse in Europas Mode- und Kunstmetropole London.
Englischkurse für Kreative gibt es in zwei reizvollen Varianten: zum einen wird ein Englischkurs in Kombination mit praktischen Workshops in Kunst, Mode, Fotografie etc. angeboten. Alternativ kann man Englischunterricht in den kreativen Fächern selbst bekommen. Muss man beispielsweise auf internationalen Modemessen in Englisch mitreden oder bei Fachtagungen in Kunstgeschichte englischen Vorträgen folgen können, dann sind die Englischkurse mit Fachthema sinnvoll. Termine gibt es im Sommer mit zwei Wochen Kursdauer mit Fachenglisch in Kunst, Design und Mode. Diese Sprachkurse richten sich an Sprachstudenten, die auf mittlere Englischkenntnisse aufbauen können. Junge Berufsanfänger und Studenten/innen sind hauptsächlich vertreten.
Kunstinteressierte, die lieber praktisch tätig werden, können einen allgemeinen Englischkurs mit Kreativ-Workshops kombinieren. Zeichnen, Oberflächengestaltung, Portraitfotografie oder Illustrationen, die Palette ist vielfältig. Die Kurse finden vorwiegend im Sommer statt, einige wenige auch zu Ostern. Mindestalter ist 16 Jahre. Erfahrungen in den kreativen Fächern wird nicht vorausgesetzt. Die Kurse können auch zur Vorbereitung einer Mappe zur Aufnahme an einer Kunsthochschule genutzt werden, allerdings sollte dann eine längere Aufenthaltsdauer geplant werden.
Kleiner Tipp: der Wechselkurs von Euro zu britischen Pfund ist zurzeit sehr günstig. Es lohnt sich daher jetzt zu buchen.
29.11.07

Reet gedeckte Dächer, gepflegte Gärten, romantische Landhäuser und die Steilküste bilden ein beeindruckendes Landschaftsbild in den Grafschaften Devon und Cornwall. Hier finden sich viele Schauplätze der romantischen Buchverfilmungen Rosamunde Pilchers wieder.
Ein guter Ausgangspunkt für Entdeckungstouren ist die so genannte Englischen Riviera, ein Küstenstreifen mit schönen Klippen und Buchten sowie einem angenehm milden Mikroklima. Dort bietet eine sehr gute Sprachschule ein „Rosamunde Pilcher Programm“ mit Sprachkurs an. Stille Fischerorte in Cornwall, Landhäuser mit spannender Vergangenheit und der Nationalpark Dartmoor stehen auf dem Nachmittags- und Wochenendprogramm.
Das Angebot richtet sich an Erwachsene ab 40 Jahren, die in einer Gruppe Land und Leute kennen lernen und ihre Englischkenntnisse auffrischen möchten. Die nächsten Termine sind im April und Mai 2008, die Preise beginnen ab 707 Pfund für 2 Wochen (Englischkurs, umfangreiches Ausflugsprogramm, Unterkunft in einer Gastfamilie mit Halbpension).
12.11.07

Schnell und bequem zum Sprachkurs
Heute wird die Schnellzugstrecke durch den Eurotunnel nach St. Pancras in London eingeweiht. Mit bis zu 334 km/h erreicht der Eurostar von Brüssel London in knapp zwei Stunden, von Köln sind es nur noch fünf Stunden. St. Pancras hat den Zielbahnhof Waterloo ersetzt und damit rollt der Zug nun in den Norden der Londoner Innenstadt. Das Reisen auf Flughöhe Null ist damit auch vom Zeitfaktor zur echten Alternative geworden. Man reist äußerst entspannt und braucht weder sein Gepäck einzuchecken noch eine Odyssee vom Flughafen in das Stadtzentrum auf sich zu nehmen. Stattdessen kommt man direkt in der prachtvollen 'Kathedrale unter den Bahnhöfen' an.
In fußläufiger Entfernung befindet sich das nette Stadtviertel Bloomsbury mit dem britischen Museum, netten Cafés und Pubs und sehr guten Sprachschulen. Eine davon hat sich zum Ziel gesetzt ihren Sprachschülern mittels kreativer Unterrichtsmethoden die englische Sprache näher zu bringen. Ein besonderes und prämiertes Kursprogramm ist 'English Language Cultural Experience': hier wird London zum Klassenzimmer und Bücher bleiben zu Hause. So kann ein Museum, ein Park oder eine Kirche zum Schauplatz des Unterrichts werden. Das Gehirn wird visuell stark stimuliert und kann so die Sprache mit bestimmten Assoziationen im Gedächtnis behalten. Selbstverständlich gibt es auch 'normale' Kurse - allerdings sind auch diese ein bisschen anders, so wird zum Beispiel das Sprechvermögen im bunten Sofa-Klassenzimmer trainiert. Abwechslung bieten auch die Lehrerwechsel, so ist der Schuldirektor überzeugt, dass man von mindestens zwei Lehrkräften unterrichtet werden sollte. Die Preise der Kurse sind recht günstig, einen Vormittagskurs gibt es ab 135 Pfund.
14.11.07